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CLAUDE EICHENBERGER
 
 MEZZOSOPRAN

Egbert Tholl, Opernwelt, August 2021:

Grandios

Janáček; Jenůfa

"...Das und die grandiose, alles überstrahlende, radikal expressive, sich am Ende in der Schuld ihrer Figur schier zerreissende Claude Eichenberger als Küsterin reicht schon für einen hochspannenden Opernabend. Eva-Maria Höckmayrs Inszenierung verlässt sich letztlich auch auf diese Wucht."

 

Peter König, Der Bund, 5. Juni 2021:

Jenůfa - Erst das tote Kind macht den Weg frei

"...Claude Eichenberger findet nach all den herausragenden Leistungen, die sie (an diesem Haus) schon abgeliefert hat, zu weiteren Höhen. Wie eindringlich sie Verzweiflung, Ausweglosigkeit und bittere Erfahrung in die Figur legt, sucht seinesgleichen. In allen dramatischen Schattierungen bis hin zur Rachegöttin ist sie die Schaltzentrale der Handlung. Stimmlich kennt Eichenberger keine Probleme, auch exponierteste Passagen gelingen makellos."

Kaspar Sannemann in Oper-Aktuell über Tristan und Isolde, Juni 2019:

 

"Claude Eichenberger gestaltet diese wunderbare Szene einfach famos. Bereits im ersten Akt, wo sie gewaltig viel zu singen hat, zeigt die Mezzosopranistin eine gestalterisch reife Leistung, sie verfügt über eine traumhaft sichere Höhe und eine packende Mimik."

Gerhard Hoffmann im Neuen Merker über Tristan und Isolde, Juni 2019

"Ausgeglichen, sehr klangintensiv, dunkel koloriert bildete Claude Eichenberger den weiblichen Gegenpart, beeindruckte mit glanzvoll intonierten Paletten ihres ausdrucksstarken Mezzosoprans und krönte ihre vortreffliche Brangäne-Interpretation mit einem herrlich strömenden Wachgesang."

Reinmar Wagner in Musik und Theater heute über Tristan und Isolde, Juni 2019:

"Imposant die tiefen Stimmen, Robin Adams als Kurwenal und Kai Wegner als König Marke, während Claude Eichenberger ein ums andere Mal aufhorchen liess mit ihrer geschmeidigen, präsenten, eindrücklich gestalteten Brangäne."

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